Was eine Socke für empfindliche Füße geeignet macht
Diabetikersocken zeichnen sich dadurch aus, wie sie gefertigt sind: durch die Fasern, das Gestrick und die Details, die die Haut berühren. Viele Menschen mit Diabetes – und alle mit empfindlichen oder geschwollenen Füßen – wählen sie wegen Komfort und Passform. Dieser Ratgeber erklärt, auf welche Materialien und Verarbeitungsmerkmale Sie achten können und was eine Socke nicht leisten kann.
Materialien in Kilde® Diabetikersocken
Kilde® Diabetikersocken bestehen aus mercerisierter Baumwolle, Bambusviskose und Merinowolle in derselben Komfortkonstruktion, je nach Linie mit Elasthan. Die genaue Zusammensetzung unterscheidet sich je Produkt und ist auf jeder Produktseite angegeben.
- Mercerisierte Baumwolle: Baumwolle, die bei der Verarbeitung ein glatteres, gleichmäßigeres Garn erhält.
- Bambusviskose: eine regenerierte Cellulosefaser, die von Natur aus Feuchtigkeit ableitet.
- Merinowolle: eine feine Wollfaser.
- Elasthan: eine Stretchfaser, die der Socke hilft, ihre Form zu behalten.
Kein Silber und keine antimikrobielle Ausrüstung
Manche Textilien auf dem Markt werden mit Silberfäden oder antimikrobiellen Ausrüstungen hergestellt. Kilde® Diabetikersocken enthalten kein Silber und haben keine besondere antimikrobielle Ausrüstung. Ihr Komfort entsteht durch Faserwahl und Verarbeitung – nicht durch eine zusätzliche Behandlung.
Verarbeitungsdetails, die den Komfort beeinflussen
- Flache Zehenkonstruktion: keine erhabene Naht, die gegen die Zehen drückt.
- Bündchen ohne Einschnüren: hält die Socke, ohne dass ein enges Gummiband Abdrücke hinterlässt.
- Größen: veröffentlichte Größentabellen je Linie, damit Sie nach Passform wählen können.
Mehr zu diesen Details finden Sie auf der Seite zu den Komforttechnologien.
Tägliche Fußpflege, die keine Socke ersetzt
Eine Socke ist ein Textil, keine Behandlung. Wechseln Sie die Socken täglich, waschen Sie sie nach Pflegeetikett und kontrollieren Sie Ihre Füße jeden Tag auf Rötungen, Blasen oder Hautveränderungen. Wenn Ihnen etwas auffällt oder Sie Fragen zu Ihren Füßen haben, wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt, Pflegefachkräfte oder eine Podologin bzw. einen Podologen.
Weitere Ratgeber zu Materialien und täglicher Fußpflege finden Sie im Wissenszentrum.