Ein nicht einschnürender Bund
Breites, weiches Gummiband, das die Socke hält, ohne Abdrücke am Bein zu hinterlassen.
Diabetes und Füße
Wenn das Gefühl in den Füßen nachlässt, spielen kleine Druckstellen und Nähte eine größere Rolle als früher. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei einer Socke achten sollten – und was Sie ignorieren können.
Es gibt keine gesetzliche Definition für eine „Diabetikersocke“. Was es gibt, ist eine Reihe von Konstruktionsmerkmalen, die Druck, Reibung und Feuchtigkeit reduzieren – die drei Faktoren, die eine weniger empfindliche Haut am ehesten reizen. Kilde® basiert auf diesen Merkmalen.
Nicht einschnürender Bund, flache Zehenkonstruktion und eine Auswahl an mercerisierter Baumwolle, Bambus oder Merinowolle – in verschiedenen Höhen, mit rutschfesten Varianten für den Innenbereich.
Entdecken Sie das Kilde®-SortimentBreites, weiches Gummiband, das die Socke hält, ohne Abdrücke am Bein zu hinterlassen.
Eine glatte, flache Verarbeitung im Zehenbereich statt einer erhabenen Naht.
Mercerisierte Baumwolle oder Bambus direkt auf der Haut, um Feuchtigkeit den ganzen Tag über abzuleiten.
Eine geformte Ferse und ein dicht gestrickter Sohlenbereich, damit sich im Schuh nichts faltet oder zusammenzieht.
Nein. Komfortsocken wie Kilde® sind bewusst nicht einengend. Kompressionsstrümpfe bilden eine eigene Kategorie und sollten nur auf ärztlichen Rat getragen werden.
Täglich, und öfter, wenn Ihre Füße feucht werden. Ersetzen Sie die Socken, wenn der Bund seine Weichheit verliert oder das Gewebe unter dem Fußballen dünner wird.
Viele Menschen entscheiden sich allein aus Komfortgründen dafür. Wenn Sie an Diabetes leiden, befolgen Sie die von Ihrem Arzt empfohlene Fußpflege.
Diese Seite enthält allgemeine Informationen und ersetzt nicht die Beratung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal. Wenn Sie Wunden, Veränderungen der Hautfarbe oder Gefühlsstörungen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.